Ja zu Olympia

Beim Ratsbürgerentscheid konnten die Essener per Briefwahl bis zum 19. April 2026 entscheiden, ob Essen sich an der Bewerbung für die Olympischen & Paralympischen Spiele Rhein-Ruhr beteiligt. Eine Mehrheit hat sich dabei für eine Beteiligung ausgesprochen: 64,26 Prozent stimmten mit "Ja", bei einer Abstimmungsbeteiligung von 33,62 Prozent.

Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis, denn die Ausrichtung der Spiele ist eine Chance für unsere Stadt und die Region:

• internationale Sichtbarkeit

• Impulse für Wirtschaft & Tourismus

• Investitionen in Sport & Infrastruktur

• Verbesserungen bei ÖPNV, Digitalisierung & Barrierefreiheit

Wettkampforte in Essen:

Grugahalle: Boxen

Messe Essen: Schießen & Gewichtheben

UNESCO-Welterbe Zollverein: BMX Freestyle & BMX Racing

Paralympics: Para-Gewichtheben, Para-Sportschießen & Sitzvolleyball (Messe/Grugahalle)

Olympia RheinRuhr ist besonders: Wir setzen auf ein Konzept mit maximalem Weitblick: 17 Städte aus der gesamten Region und Köln als Leading City. 100 % bestehende oder temporäre Sportstätten. 14 Millionen Tickets – Rekordkulissen! Nachhaltig geplant, konsequent barrierefrei gedacht.

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) entscheidet im September 2026, ob die Rhein-Ruhr-Region als deutscher Kandidat ins Rennen geht. Die finale Entscheidung trifft das Internationale Olympische Komitee (IOC) in einem mehrstufigen Dialogprozess. Wann die Spiele 2036, 2040, 2044 vergeben werden, steht derzeit noch nicht fest.